Drucken mit Android – funktioniert auf jedem Gerät, in jeder App und mit jedem Drucker

Schluss mit dem Kampf gegen Mopria‑Kompatibilität, Hersteller‑Apps und MDM‑Einschränkungen. ezeep gibt Android‑Smartphones, Tablets und robuste Geräte eine einzige Cloud‑Druckplattform, die über Apps, Netzwerke und Gerätetypen hinweg funktioniert – von Consumer‑Android bis zu Zebra‑Handhelds.

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Probleme beim Drucken mit Android

Warum sich das Drucken mit Android immer noch wie ein Workaround anfühlt

Android läuft auf Smartphones, Tablets, POS‑Terminals und Lagerscannern. Jedes dieser Geräte hat seine eigene Druckgeschichte, und die meisten davon enden mit „Es funktioniert nicht.“

Deine Geräteflotte nutzt gerade fünf verschiedene Druck‑Apps

Schau dir ein typisches Unternehmens‑Android‑Gerät an: HP Print Service für HP‑Drucker. Brother iPrint für Brother‑Drucker. Epson iPrint für Epson‑Drucker. Ein Mopria‑Fallback zur Erkennung. Ein E‑Mail‑to‑Print‑Workaround in der Notizen‑App. Jeder Hersteller liefert seine eigene App mit eigenem Verhalten, und keine davon bietet der IT eine Möglichkeit, Drucker zentral zuzuweisen.

Die Druckererkennung hängt vom richtigen Wi‑Fi ab

Mopria und OEM‑Druckdienste setzen voraus, dass Android‑Gerät und Drucker im selben Subnetz sind und Bonjour bzw. mDNS durchgelassen werden. Mobilgeräte wechseln ständig zwischen Büro‑Wi‑Fi, Mobilfunk, Heimnetzwerken und Gast‑SSIDs. Drucker tauchen auf, verschwinden und erscheinen mit anderen Namen wieder. Nutzer geben auf und schicken sich PDFs per E‑Mail.

Google Cloud Print ist weg – und nichts hat es ersetzt

Google hat Cloud Print Ende 2020 eingestellt und keinen echten Nachfolger geliefert. Nutzende, die sich für geräte‑ und standortübergreifendes Drucken mit Android darauf verlassen haben, basteln seitdem an Workarounds. Die Support‑Last landete bei den IT‑Teams, und es gibt keine zentrale Konsole, keine Richtlinie und keinen Audit‑Trail.

Wie ezeep es einfach macht

Eine moderne Art, mit Android zu drucken

Schluss mit der Mopria-Anforderung

Du musst dich nicht mehr darum kümmern, ob ein Drucker Mopria‑zertifiziert ist. ezeep verarbeitet Druckaufträge in der Cloud mithilfe von Herstellertreibern und liefert sie an jeden Drucker, der mit deinem ezeep‑Konto verbunden ist – im Netzwerk, per USB oder auch an ältere Geräte.

Android-Nutzer erhalten ein einheitliches Druckerlebnis, unabhängig von Druckermarke oder -modell.

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Aus jeder Android-App drucken

Die ezeep-App registriert sich auf Android als Systemdruckdienst, sodass jede App, die das Drucken unter Android unterstützt – Gmail, Chrome, Docs, Outlook – ebenso wie deine eigenen Unternehmens-Apps Druckaufträge ohne zusätzliche Schritte an ezeep senden können.

Nutzer tippen wie gewohnt auf „Drucken“. Alles andere geschieht in der Cloud.

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Aus jedem Netzwerk und an jedem Ort drucken

ezeep leitet Druckaufträge über die Cloud. So können Android-Nutzer aus dem Büro, von zu Hause, aus einem Lager, von einem Kundenstandort oder aus einem Café drucken – ohne VPN und ohne mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sein zu müssen.

Keine Firewall-Regeln, keine Netzwerknähe und kein „Ich kann nicht drucken, weil ich nicht im Wi-Fi bin.“

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Entwickelt für Android Enterprise und Arbeitsprofile

Die Bereitstellung erfolgt über Managed Google Play, Intune, Workspace ONE, Jamf und andere führende MDMs. AppConfig füllt Einstellungen vorab aus, sodass sich Nutzer per SSO mit Entra ID oder Google Workspace anmelden können – ohne manuelle Eingabe von Anmeldedaten und ohne Einrichtungsbildschirme.

Nutzer mit Arbeitsprofil erhalten verwalteten Zugriff auf Drucker, ohne dass Unternehmensdrucker für persönliche Apps freigegeben werden.

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Sichere jeden Druckauftrag mit Pull Printing

Android-Nutzer geben Druckaufträge am Drucker frei, indem sie einen QR code mit ihrem Smartphone scannen, eine NFC-Karte an den Drucker halten oder eine PIN eingeben. So liegen sensible Dokumente nicht offen im Ausgabefach, und vergessene Druckaufträge werden gar nicht erst gedruckt.

Jede Freigabe wird mit Nutzeridentität, Zeitstempel und verwendetem Drucker protokolliert.

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Weniger Infrastruktur. Mehr Gelassenheit.

Verlagere das Drucken auf dem Campus in die Cloud und reduziere den täglichen Wartungsaufwand. Weniger Patches, weniger rätselhafte Druckwarteschlangen und weniger Überraschungen wie „funktionierte gestern noch, heute nicht“.

Serverlos
Zentralisiert
Weniger Aufwand

Einheitliches Erlebnis auf dem gesamten Campus

Unterstütze den echten Gerätemix im Bildungsbereich – Chromebooks, MacBooks, Windows-Laptops, Tablets und Smartphones – in Bibliotheken, Laboren, Wohnheimen und an gemeinsam genutzten Druckern, ohne spezielle Schritte pro Abteilung oder Meldungen wie „Dieser Drucker funktioniert nur mit diesem Betriebssystem“.

Campusweit
Plattformübergreifend
Nutzerfreundlich

Wirklich sinnvolle Berechtigungen

Verknüpfe die Sichtbarkeit von Druckern und den Zugriff darauf mit Identitäten und Gruppen. So sehen Studenten, Mitarbeiter, Dozenten und Forscher die richtigen Drucker je nach Rolle, Gebäude und Abteilung – ganz ohne ständige manuelle Anpassungen.

Rollenbasiert
Standortbezogen
Konsistent

Temporärer Zugriff – ohne Chaos

Unterstütze Gastdozenten, Gastwissenschaftler, Veranstaltungen und Kurzzeitprogramme mit kontrolliertem Zugriff, der weder wiederkehrenden IT‑Aufwand noch einmalige manuelle Einrichtungsarbeiten erfordert.

Temporärer Zugriff
Kontrolliert
Geringer Aufwand

Vertrauliche Seiten bleiben bei der richtigen Person

Reduziere die Ablage offener Ausdrucke in belebten Gemeinschaftsbereichen. Pull Printing sorgt dafür, dass Druckaufträge erst freigegeben werden, wenn sich der Nutzer am Drucker mit seinem Studentenausweis authentifiziert. So schützt du Prüfungen, Verwaltungsdokumente und vertrauliche Studentenakten.

Vertrauliche Freigabe
Weniger Verwechslungen
Nachvollziehbar

Einblicke, die die Finanzabteilung tatsächlich nutzen kann

Verstehe die Nutzung über Abteilungen und Standorte, setze Kontingente und Zurechenbarkeit durch und ermögliche stark ausgelasteten Teams sowie der Finanzabteilung, Druckausgaben nachzuverfolgen — ohne die IT zur Druckpolizei zu machen. 

Messbar
Zurechenbar
Budgetfreundlich

Kostendeckung ohne Verwaltungsaufwand

Für Hochschulen, die Studenten für Ausdrucke zur Kasse bitten, bietet ezeepCampus Self-Join-Onboarding und guthabenbasiertes Drucken. So können Studenten und Mitarbeiter den Service selbstständig nutzen, während deine Einrichtung Preise und Zugriff unter Kontrolle behält.

Self-Join
Guthabenbasiert
Zurechenbar
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Besser für Nutzer. Einfacher für die IT.

Für Nutzer fühlt sich das Drucken von Android nativ an: dieselbe Druckoption im „Teilen“-Menü, derselbe Dialog, jede App wird unterstützt und es sind keine Hersteller‑Apps zu installieren.

Für die IT bedeutet das: nur ein Android‑Client zur Bereitstellung, keine pro‑Drucker‑Konfiguration auf den Geräten der Nutzer, voller Einblick in Druckaufträge von Smartphones und Tablets und keine Abhängigkeit von Mopria für die Geräteflotte und ein zentrales Portal, das zeigt, wer was, wann und wo gedruckt hat.

Admin‑Schnellstart: Veröffentliche die ezeep Android‑App über Managed Google Play oder dein MDM, weise den Druckerzugriff identitätsbasiert zu, und Nutzer drucken ab dem ersten Tag mit Android.

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Android-Geräte

Zebra, Honeywell und robuste Android-Geräte? Vollständig unterstützt.

Robuste Handhelds in Lagerhäusern, an Laderampen und in den Hinterzimmern des Einzelhandels drucken täglich Tausende von Etiketten – und die Standard‑Druckpfade von Android wurden nicht für sie entwickelt. ezeep behandelt robuste Geräte als gleichberechtigte Geräte und verwaltet Consumer‑Smartphones und Zebra‑Handhelds über dieselbe Cloud‑Plattform.

Wichtige Ergebnisse:

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Für wen diese Lösung gedacht ist

Wer am meisten von Cloud-Printing für Android profitiert

Entwickelt für Teams, die in unterschiedlichen Rollen auf Android setzen – von Lagermitarbeitern mit robusten Handhelds über Klinikpersonal mit Tablets bis hin zu Außendienstmitarbeitern mit Smartphones – und eine einzige Druckplattform wollen, die alle abdeckt.
Android‑Druckoptionen im Vergleich

ezeep im Vergleich zu deiner aktuellen Lösung

Die meisten Android‑Druckkonfigurationen folgen einem von zwei Mustern: dem nativen Android‑Stack (Mopria plus die installierten OEM‑Apps) oder einer herstellerspezifischen App für eine einzelne Druckermarke. So schneidet ezeep im Vergleich zu beiden ab.
Mopria / Natives Android
OEM‑Apps (HP, Brother, Epson)
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Netzwerkübergreifendes Drucken
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Kompatibel mit allen Druckermarken
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MDM-Bereitstellung + AppConfig
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Zentrale IT-Richtlinie
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Identitätsbasierter Zugriff (Entra, Google)
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Audit-Log pro Druckauftrag
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Pull Printing mit Smartphone oder Badge
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Unterstützung für robuste Handhelds
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So funktioniert's

So funktioniert das Drucken mit Android und ezeep

Kein Mopria, keine Hersteller-Apps, kein VPN. Nutzer und Backend-Apps auf Android drucken wie gewohnt, während ezeep das Cloud rendering, die Weiterleitung und die Zustellung in der Cloud übernimmt.
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Wie gewohnt von Android drucken

Nutzer tippen in einer beliebigen Android‑App auf „Drucken“ und wählen einen von ezeep bereitgestellten Drucker aus. Backend‑Apps auf robusten Geräten senden Druckaufträge über den Android Print Service oder das ezeep SDK. In beiden Fällen verwaltet die IT den Druckerzugriff zentral.

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ezeep verarbeitet den Druckauftrag in der Cloud

Der Druckauftrag wird an die ezeep Cloud, wo er für eine zuverlässige Ausgabe vorbereitet wird. Cloud rendering nutzt die Treiber der Druckerhersteller, sodass die Kompatibilität unter Android nie zum Problem wird.

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Zustellung an den richtigen Drucker

ezeep leitet den Druckauftrag automatisch an den richtigen Drucker weiter - ein gemeinsam genutzter Bürodrucker, ein Etikettendrucker im Lager oder ein Belegdrucker in der nächsten Filiale. Wenn Pull Printing aktiviert ist, geben Nutzer den Druckauftrag am Gerät per QR‑Code‑Scan, Kartenkontakt oder PIN frei.

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert ezeep auf Android?

ezeep registriert sich als Systemdruckdienst auf Android und in Google Play sowie Managed Google Play für die Bereitstellung in Unternehmen veröffentlicht. Wenn du aus einer beliebigen App druckst, erscheinen dir die von der IT zugewiesenen ezeep‑Drucker im Android‑Standarddruckdialog mit von der IT konfigurierten Voreinstellungen für Farbe, Duplex und Seitenlimits. Du wählst einen und tippst auf „Drucken“. Der Druckauftrag wird an die ezeep Cloud gesendet, wo er mit Hersteller‑Treibern gerendert und an den Zieldrucker übermittelt wird — ganz ohne Treiberinstallation auf dem Gerät und ohne Mopria Zertifizierung des Druckers.

Benötigst du einen Mopria‑zertifizierten Drucker, um mit ezeep von Android aus zu drucken?

Nein. ezeep übernimmt das Rendering in der Cloud mithilfe von Hersteller‑Treibern, sodass jeder Drucker, der mit deinem ezeep‑Konto verbunden ist, von Android aus funktioniert — unabhängig vom Mopria‑Status. Dazu gehören ältere Drucker, USB‑Drucker, die über den ezeep Hub, Thermoetikettendrucker und Spezialgeräte, die möglicherweise nicht Mopria‑zertifiziert sind, aber dennoch zuverlässig über ezeep drucken.

Unterstützt ezeep Zebra, Honeywell und andere robuste Android-Geräte?

Ja. Robuste Android‑Geräte von Zebra (TC Series, MC Series), Honeywell (CT/CN Series), Samsung (XCover, Galaxy Tab Active), Datalogic (Memor) und Panasonic (Toughbook Android) werden vollständig unterstützt. Die ezeep‑Android‑App funktioniert auf diesen Geräten genauso wie auf handelsüblichen Smartphones, und die native Unterstützung von Zebra‑Etikettendruckern (ZPL, EPL, ZPLII) durch ezeep ermöglicht Lager‑ und Logistikteams zuverlässige Workflows vom Handheld zum Etikettendrucker – alles über dieselbe Plattform.

Wie funktioniert ezeep mit Android Enterprise und Arbeitsprofilen?

Die ezeep Android-App ist über Managed Google Play verfügbar und kann über Microsoft Intune, VMware Workspace ONE, Jamf, SOTI MobiControl, MaaS360 oder jedes andere MDM, das Android Enterprise unterstützt, bereitgestellt werden. Auf Geräten mit Arbeitsprofil läuft ezeep innerhalb des verwalteten Profils und hat ausschließlich Zugriff auf Unternehmensdrucker. Persönliche Apps und persönliche Profile sehen die verwalteten Drucker nicht, Authentifizierungs‑Token bleiben im Arbeitsprofil, und die IT kann das Arbeitsprofil löschen, ohne persönliche Daten zu beeinträchtigen. Die Druckerzuweisungen werden zentral über das ezeep Admin‑Portal gesteuert.

Was passiert, wenn die ezeep Cloud vorübergehend nicht erreichbar ist?

Die ezeep Android-App cached kürzlich verwendete Druckerkonfigurationen und legt Druckaufträge lokal in die Warteschlange, wenn die Cloud vorübergehend nicht erreichbar ist. Druckaufträge werden automatisch freigegeben und weitergeleitet, sobald die Verbindung wiederhergestellt ist. In Umgebungen, in denen keinerlei Unterbrechungen toleriert werden dürfen – Pharma, Gesundheitswesen, Fertigung – sorgt die Bereitstellungsoption mit dem ezeep Hub dafür, dass das Druck‑Routing unabhängig vom WAN‑Status lokal am Standort bleibt.

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Deine Android‑Flotte verdient Cloud‑native Drucklösung

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