Dein Gerätepool so bunt wie deine Community: Bereit für alles
By Ines Reinhardt on August 25, 2025

Coworking Spaces leben von Vielfalt – nicht nur bei den Menschen, sondern auch bei der Technik. Mitglieder bringen ihre eigenen Geräte mit: vom neuesten MacBook über Windows-Laptops bis hin zu Tablets, Chromebooks oder High-End-Smartphones. Für Betreiber klingt das erst einmal nach einem offenen, modernen Arbeitsplatz – doch in der Praxis bedeutet diese Vielfalt oft einen erheblichen technischen Balanceakt.
Deine Herausforderung: Ein Gerätepool so bunt wie deine Community
Im Idealfall schließen deine Mitglieder ihr Gerät an und können sofort losarbeiten. In der Realität sorgen jedoch verschiedene Betriebssysteme, Hardwaregenerationen und Sicherheitsanforderungen für Komplexität:
- Verschiedene Treiber und Schnittstellen müssen unterstützt werden.
- Geräte nutzen unterschiedliche Sicherheitsstandards und Authentifizierungsmethoden.
- IT-Support bindet Zeit und Ressourcen, wenn Geräte nicht reibungslos funktionieren.
Diese Vielfalt ist einer der Gründe, warum viele Coworking Spaces eine technische Infrastruktur brauchen, die flexibel mitwächst – und nicht bei jeder neuen Geräteklasse an ihre Grenzen stößt.
Neue Technologien: ARM-Geräte sind auf dem Vormarsch
Eine neue Geräteklasse, die Coworking Spaces in den kommenden Jahren verstärkt sehen werden, sind ARM-basierte PCs. Beispiele sind Microsofts Surface Pro X oder die neuen Copilot+ PCs. Deine Vorteile:
- Energieeffizienz: Längere Akkulaufzeit, geringere Wärmeentwicklung.
- KI-Integration: Integrierte NPU (Neural Processing Unit) für schnellere KI-gestützte Anwendungen direkt auf dem Gerät.
- Mobilität: Schlankes, leichtes Design, ideal für flexibles Arbeiten.
Mit steigender Nachfrage nach energieeffizienter, KI-fähiger Hardware werden diese Geräte in Coworking Spaces häufiger anzutreffen sein – und damit auch neue Anforderungen an die technische Infrastruktur stellen.
Warum Drucken ein versteckter Stolperstein sein kann
Drucken wirkt banal, ist aber in der Praxis ein häufiger Supportfall. Ein typischer Fall: Ein Mitglied bringt sein Notebook mit und versucht in deinem Space zu drucken. Dass die Prozessorarchitektur seines Gerätes eventuell nicht unterstützt wird, davon ahnt es nichts, sondern erwartet, dass das Drucken einfach funktioniert.
Das Problem: ARM-Architekturen benötigen oft spezielle Druckertreiber, die nicht für jedes Modell verfügbar sind. Klassische Drucklösungen geraten hier schnell an ihre Grenzen – und die Benutzerfreundlichkeit leidet. Für Betreiber bedeutet das: unzufriedene Mitglieder und zusätzlicher Supportaufwand.
Cloud-Drucken mit ezeep: Die zukunftsorientierte Alternative
Cloud-Lösungen schaffen hier Abhilfe, weil sie Treiberprobleme eliminieren und eine einheitliche Druckumgebung für alle Geräte bieten. Das bedeutet für dich und deine Community:
- Keine lokale Treiberinstallation – funktioniert direkt im Browser oder über eine App.
- Geräteunabhängig – unterstützt Windows, macOS, iOS, Android und ARM-PCs.
- Einfache Verwaltung – Benutzerrechte und Druckrichtlinien im Cloud-Portal anpassen.
- Skalierbar – ideal für Spaces mit hoher Mitgliederfluktuation.
ezeep in Coworking Spaces: So funktioniert es
Mit ezeep steht eine Lösung bereit, die genau diese Herausforderungen adressiert:
- Kompatibilität mit allen gängigen Betriebssystemen inklusive ARM-Geräten wie Surface Pro X oder Copilot+ PCs. Erfahre mehr »
- Zentrale Verwaltung und unkompliziertes Onboarding für Mitglieder.
- Kostenkontrolle und seitengenaue Abrechnung.
- Schnelle Integration ohne eigene IT-Infrastruktur.
ezeep basiert auf der ThinPrint Technologie, der Millionen von Benutzern weltweit vertrauen und die täglich Millionen von Seiten verarbeitet.
Fazit
Gerätevielfalt muss kein technisches Risiko sein – im Gegenteil: Du ist ein Wettbewerbsvorteil, wenn die Infrastruktur flexibel darauf reagiert. ARM-Geräte werden durch ihre Effizienz und KI-Funktionen immer präsenter. Coworking Spaces, die heute schon auf Cloud-Drucklösungen setzen, sind nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für die Zukunft bestens gerüstet.
Mache Drucken zum langweiligsten Teil des Tages in deinem Coworking Space. Probiere ezeep kostenlos aus.
Frequently Asked Questions
Was sind die größten Schwierigkeiten beim Drucken in Co-Working-Spaces?
Die größten Schwierigkeiten entstehen durch die Vielfalt der Geräte, die Mitglieder mitbringen. Verschiedene Betriebssysteme, Treiber und Sicherheitsstandards führen oft zu Kompatibilitätsproblemen und erfordern viel IT-Support. Du musst viele unterschiedliche Geräte unterstützen können.
Warum ist es so schwer, Drucker in Co-Working-Spaces zu verwalten?
Es ist schwer, weil Mitglieder eine breite Palette an Geräten nutzen, von MacBooks bis zu Windows-Laptops und Chromebooks. Das erfordert die Unterstützung vieler verschiedener Treiber und Schnittstellen, was die Verwaltung komplex macht. Zudem nutzen diese Geräte unterschiedliche Sicherheitsstandards und Authentifizierungsmethoden.
Wie kann ich den IT-Support-Aufwand für das Drucken reduzieren?
Du kannst den IT-Support-Aufwand reduzieren, indem du eine Drucklösung implementierst, die plattformunabhängig ist und viele Gerätetypen unterstützt. Wenn Geräte reibungslos funktionieren, bindet das weniger Zeit und Ressourcen deines Support-Teams. Eine flexible Infrastruktur ist wichtig.
Kann ezeep unterschiedliche Geräte und Betriebssysteme unterstützen?
Ja, ezeep ist dafür gemacht, eine breite Palette an Geräten und Betriebssystemen zu unterstützen. Es ist eine flexible Lösung, die mit der technischen Vielfalt in Co-Working-Spaces umgehen kann. Das System ist dafür ausgelegt, nicht bei jeder neuen Geräteklasse an seine Grenzen zu stoßen.
Warum ist die Vielfalt der Geräte im Co-Working-Space so eine Herausforderung?
Die Vielfalt der Geräte (MacBooks, Windows-Laptops, Tablets, Chromebooks) ist eine Herausforderung, weil sie unterschiedliche technische Anforderungen mit sich bringt. Diese reichen von verschiedenen Treibern und Schnittstellen bis hin zu verschiedenen Sicherheitsstandards. Das erfordert eine flexible technische Infrastruktur.
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