Drucken ohne Treiber: Keine Treiber auf Endgeräten, keine Druckserver vor Ort.
ezeep führt Cloud rendering für jeden Druckauftrag aus und greift dabei auf eine Bibliothek von über 6.000 Druckertreibern zurück. Nutzende installieren nie einen Treiber. Administrator:innen müssen keine verwalten. Das Endgerät bleibt frei von Treibern. Der Drucker erhält genau die Daten, die er benötigt, und die IT hat das Treiber‑Management endgültig hinter sich.
Warum Druckertreiber die eigentliche Ursache für die meisten Druckfehler sind
Treiberkonflikte bringen den Print Spooler zum Absturz
Zwei inkompatible Treiber auf demselben Rechner legen das Drucken für alle Nutzenden dieses Geräts lahm. Die IT startet den Print Spooler neu, leert die Druckwarteschlange und wartet darauf, dass es wieder passiert. Das ist das häufigste Support‑Ticket bei Druckproblemen.
Jeder Patch des Print Spoolers gefährdet bestehende Bereitstellungen
Microsoft hat den Windows Print Spooler seit PrintNightmare im Jahr 2021 bereits 29 Mal gepatcht. Jeder Patch ändert, wie Treiber geladen werden, wie Point and Print funktioniert oder welche Berechtigungen erforderlich sind. Jedes Update birgt das Risiko, dass Bereitstellungen, die gestern noch funktionierten, heute nicht mehr laufen.
Treiberverwaltung skaliert nicht plattformübergreifend
Windows, macOS, ChromeOS, iOS, Android und VDI‑Session‑Hosts gehen alle unterschiedlich mit Treibern um. Das Paketieren, Testen und Bereitstellen von Druckertreibern pro Betriebssystem, Druckermodell und Standort ist ein wiederkehrender Kostenfaktor, der mit jedem neuen Gerät wächst.
So funktioniert Cloud rendering
Nutzende wählen in jeder App auf jedem Gerät „Drucken“.
Nutzende drucken aus jeder App auf jedem Gerätezeep erfasst den Druckdatenstrom und sendet ihn sicher über eine TLS‑verschlüsselte Verbindung in die Cloud. Kein Treiber erforderlich auf dem Gerät.
ezeep rendert den Druckauftrag in der Cloud
Die Cloud ordnet dem Druckdatenstrom den passenden Treiber aus einer Bibliothek mit über 6.000 druckerspezifischen Treibern zu und rendert den Druckauftrag in genau das Format, das der Zieldrucker erwartet. Druckerprofil Standardeinstellungen (Farbe, Duplex, Fach) werden beim Rendering angewendet.
Der Drucker erhält einen druckfertigen Druckauftrag
Der gerenderte Druckauftrag wird sicher an den Drucker übermittelt – durch den ezeep Hub oder den Software Connector über eine verschlüsselte ausgehende Verbindung. Der Drucker erhält Daten im nativen Format, die er sofort verarbeiten kann. Keine Übersetzung auf dem Endgerät. Kein Treiber im Netzwerk. Keine Druckdaten verbleiben in der Cloud.
Wo Driverless Printing den größten Unterschied macht
Virtuelle Desktop-Umgebungen
Niederlassungen und verteilte Standorte
Gemischte Druckerflotten
Mobile und BYOD
Driverless Printing ist die Grundlage
Pull Printing
Druckerprofile
Druckerzuordnung
Drucküberwachung
Häufig gestellte Fragen
Neugierig, wie das alles funktioniert? Hier erfährst du alles, was du über die Cloud-Printing-Lösung von ezeep wissen wolltest!
Was ist Cloud rendering beim Drucken?
Cloud rendering ist der Prozess, bei dem ein Druckauftrag in das Format konvertiert wird, das ein bestimmter Drucker versteht. Üblicherweise geschieht das auf dem Gerät der Nutzenden oder auf einem Druckserver mithilfe eines lokal installierten Treibers. Bei ezeep findet dieser Prozess vollständig in der Cloud statt. Das Gerät der Nutzenden sendet einen treiberfreien Druckstream; ezeep ordnet ihn dem passenden Treiber aus einer Bibliothek mit über 6.000 druckerspezifischen Treibern zu, rendert den Auftrag und liefert das fertige Ergebnis an den Drucker.
Was unterscheidet das driverless printing von ezeep von IPP, Mopria oder dem Windows Protected Print Mode?
IPP und Mopria standardisieren die Kommunikation zwischen Geräten und Druckern, aber das Rendering findet weiterhin meist auf dem Endgerät statt und funktioniert nur mit Mopria-zertifizierten Modellen. Der Windows Protected Print Mode nutzt den Microsoft IPP Class Driver, erfordert jedoch ebenfalls Mopria-zertifizierte Drucker mit aktiviertem IPP und funktioniert nur unter Windows 11. ezeep rendert den gesamten Druckauftrag in der Cloud, funktioniert unter Windows, macOS, ChromeOS, iOS und Android und unterstützt jeden Drucker aus seiner Treiberbibliothek mit über 6.000 Treibern, einschließlich älterer und nicht‑Mopria‑zertifizierter Modelle.
Wie schützt driverless printing vor PrintNightmare und Spooler‑Schwachstellen?
PrintNightmare (CVE-2021-34527) nutzte den Windows Print Spooler über lokal installierte Druckertreiber aus. Da ezeep keine druckerspezifischen Treiber auf Endgeräten installiert und nur ausgehende, verschlüsselte Verbindungen verwendet, greift dieser Angriffsvektor nicht. Dasselbe gilt für die 29 weiteren Spooler‑Schwachstellen, die Microsoft seit 2021 gepatcht hat.
Beeinträchtigt driverless printing die Druckqualität oder erweiterte Druckerfunktionen?
Nein. Cloud rendering nutzt den nativen Treiber des Druckers, sodass alle herstellerspezifischen Features (Endverarbeitung, Fachwahl, Duplex, Farbprofile) erhalten bleiben. Das Ergebnis entspricht dem eines lokal installierten Treibers. Die Standardvorgaben aus den Druckerprofilen werden beim Rendering angewendet, sodass Administrator:innen Einstellungen durchsetzen können, ohne am Endgerät etwas konfigurieren zu müssen.
Brauchst du mit ezeep weiterhin einen Druckserver?
Nein. Der ezeep Hub ersetzt Druckserver vor Ort. Er verbindet Drucker mit der ezeep Cloud — ganz ohne Windows‑Server‑Infrastruktur. In Umgebungen mit bestehendem Druckserver kann der ezeep Connector for Print Server diese Drucker als Übergangslösung mit der Cloud verbinden. Cloud rendering ist in allen ezeep‑Tarifen enthalten, einschließlich des Free‑Plans.
Treiberverwaltung stoppen. Druckverwaltung starten.
Verlagere das Rendering in die Cloud. Entferne Treiber von allen Endgeräten. Ersetze Druckserver durch ein Gerät, das in deine Hand passt. Alle Nutzer:innen drucken von jedem Gerät auf jeden Drucker. Keine Treiberverwaltung mehr.